Aktuelles
Langzeitfolgen von (Kriegs-)Kindheiten über mehrere Generationen in Beratung und Begleitung  
Fachtag der EKFuL in Kooperation mit der Ehe-,Familien- und Lebensberatung im Bistum Dresden-Meißen,der Diakonie Sachsen und dem Fachverband Psychologische Beratung
am Freitag, den 24. November 2017
Haus der Kathedrale
Schloßstr. 2, 01067 Dresden
Prägende Erfahrungen aus Mangel- und Belastungssitu-ationen werden auf die nachfolgenden Generationen weitergegeben.
Sie können als transgenerationale Verflechtung in der nächsten Generation (un)bewusst in Aufträgen, double-bind-Botschaften, Schuldgefühlen, Umkehr der Eltern-Kind-Beziehungen, Tabu-Themen, Selbstwertproblemen u.a. wirksam werden.
Studien belegen dies für Kriegs- und Nachkriegskindheiten, für Gewalt- und Missbrauchserfahrungen und für fehlende Bindungskräfte.
Der Fachtag möchte dies exemplarisch für Kriegskindheiten aufgrund von Forschungsarbeiten und Beratungserfahr-ungen aus einer Gruppenarbeit mit Kriegskindern und deren Kindern aufzeigen. Es werden Impulse zur "Spurensuche" in der eigenen Biografie gegeben.

ReferentInnen:

Wolfgang Winter
Pastor i.R., Pastoralpsychologe (DGfP), Supervisor (D3G, DGfP, EKFuL)

Dr. Hansi-Christiane Merkel
Dipl.-Sozialpädagogin, Supervisorin (DGSv), Leiterin der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle Dresden im Bistum Dresden-Meißen

Annette Buschmann
Dipl.-Sozialpädagogin, Supervisorin (DGSv, EKFuL), Leiterin der Ev. Lebensberatungsstelle der Stadtmission Chemnitz
Anmeldung bis zum 01.November 2017 und weitere Informationen über Doppelklick auf die Überschrift und:

EKFuL-Bundesgeschäftsstelle
Lehrter Str. 68, 10557 Berlin
Fax: 030 / 52 13 559 11
www.ekful.de/veranstaltungen

Teilnehmerbeitrag inkl. Verpflegung: 50,00 €